SPD Landshut ehrte langjährige Mitglieder

Ortsverein

Auf dem Foto die geehrten von links (mit Urkunde): Wolfgang Pühl, Alexander Bodo Erwin Laimer, Ute Kubatschka und Axel Ossner.

Am vergangenen Sonntag ehrte die Landshuter SPD im Hotel Michel 5 Mitglieder für ihre langjährige Mitgliedschaft und Treue zur SPD. Ute Kubatschka und Erwin Laimer erhielten die goldene Ehrennadel für 50-jährige Mitgliedschaft. „Mitglied in der ältesten Volkspartei Deutschlands zu sein, die die größten Errungenschaften für den sozialen Zusammenhalt in unserem Land erkämpft und umgesetzt hat, macht mich stolz.“, so die Jubilarin Ute Kubatschka. Alex Bodo, Axel Ossner und Wolfgang Pühl wurden für 20-jährige Mitgliedschaft geehrt.

Die Vorsitzende der Landshuter SPD, Anja König, betont zu Beginn der Veranstaltung, dass die Beständigkeit und langjährige Treue und Mitarbeit über Jahrzehnte hinweg in der ältesten Volkspartei Deutschlands ein wichtiger Grundpfeiler für die Umsetzung von langwierigen Themen sei. Gerade bei sozialen Themen dauere es oft mehrere Jahrzehnte, bis andere Parteien und Gruppierungen die Notwendigkeit einsehen würden. Kommunalpolitisch erinnerte König hier zum Beispiel an die Frauenhäuser. „Jetzt prahlen alle damit wie gut und notwendig es ist, Frauenhäuser zu haben und dass man darauf nicht mehr verzichten könnte.“ Wie lange der Kampf um die Durchsetzung dieser SPD-Forderung dauerte, wusste die ehemalige Stadträtin Ute Kubatschka zu berichten. Erwin Laimer bezeichnete sich selbst als der parteiinterne Drucker als es noch keine online-Druckereien gab: „Ich habe den Neuen Landshuter Stadtgucker von unserer OB-Kandidatin Patricia Steinberger gesehen und mich an die ersten Exemplare erinnert, die ich gedruckt habe und die Genossinnen und Genossen mehrmals im Jahr selbst ausgetragen haben.“ Dies sei immer eine große Herausforderung gewesen, aber auch eine schöne Tradition.
Die stellvertretende Parteivorsitzende und OB-Kandidatin Patricia Steinberger berichtete in ihrem Grußwort aus dem Wahlkampf und wie wichtig es sei Bürgernähe auch echt zu leben. Sie baue im Wahlkampf auf das Zugehen auf die Bürgerinnen und Bürger, denn die Stadtteilaktion mit dem roten Sofa, die vielen Gespräche mit Vereinen und Verbänden und die vielen Hausbesuche zeigten auch großen Anklang in der Bevölkerung: „Ich war positiv überrascht wie offen ich an den Wohnungstüren empfangen werde. Das zeigt doch, dass sich unsere Mitmenschen für Politik interessieren und auch mitbestimmen wollen. Wir müssen mit den Bürgerinnen und Bürgern kommunizieren, um auch die richtigen Themen anzupacken und umzusetzen.“, so Steinberger. Nach wie vor stünden der bezahlbare Wohnraum, die Verkehrsinfrastruktur wie auch die Kinderbetreuung und die Integration an vorderster Stelle.

 

 
 

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